WIR mal anders- Satire & Co.

Aber wo bleibt bei all dem denn der Spaß? Wenn ihr euch das gefragt habt, seid ihr hier genau richtig. Hier geht es um Satire auf allen Ebenen- sowohl Politik als auch Schule werden hier karrikariert. Seht euch doch einfach mal selber um und findet den ein oder anderen netten Comic oder eine passende Karrikatur!

Yueyao

Bleib zu Hause!        02.04.2020

Wir haben jetzt 5 Wochen frei wegen des Coronavirus. Man denkt sich erst schulfrei! Geil! Warte bis die Aufgaben ankommen. Die Lehrer haben sich entschieden, uns Aufgaben zu geben, sodass wir uns nicht langweilen. Wir haben nur EINE Woche um diese zu bearbeiten. NUR EINE! 

Es werden 3 lustige Wochen. Wie ich sehe: Jeder hat seine eigene Meinung über das Coronavirus. Ich bekomme alle zwei Minuten 1000 Nachrichten aus der Klassengruppe. Mein Handy wird bald sterben. In der Gruppe wird sehr viel über das Coronavirus gelabert. Einer sagt „Das ist nicht gefährlich!“, der andere redet über Hungersnot. Da mach ich lieber auf stumm. Denn dadurch  hab ich mitbekommen, dass viele das Thema überhaupt nicht ernst nehmen . „Ich gehe raus“ , „Wir sind noch jung, wir werden nicht sterben“ sagen die. Das stimmt leider nicht so ganz! Denk mal an deinen Mitmenschen, die etwas älter sind, Vorerkrankungen haben. Deine Großeltern, mit denen du täglich Kontakt hast und die daran sterben können. Unsere Großeltern wurden damals gerufen, im Krieg zu kämpfen. Wenn du nur gefragt wirst, zu Hause zu bleiben, wo es genug Essen und Internet gibt, bleib auch zu Hause! In Supermärkten sieht man Menschen, die Hamsterkäufe machen und wirklich alles leer machen, während es andere Menschen gibt, denen Sachen fehlen. Aber natürlich braucht man 10 Flaschen Desinfektionsmittel zu Hause, obwohl medizinische  Bereiche es dringender brauchen. Ohne Desinfektionsmittel kann man doch nicht überleben. Wenn du deine beste Freundin für so eine lange Zeit nicht triffst, kommt der Weltuntergang. Bleib einfach zu Hause. Bearbeite deine vom Lehrer aufgestellten Aufgaben, iss viel und genieße die Zeit mit deiner Familie. Unsere Gesellschaft war einfach nicht gut vorbereitet. Ich glaube nicht, dass die 1000 Packungen Nudeln und Milch die Situation verbessern. Da unsere Generation fast nur an Geld denkt: Haltet Abstand von den älteren Leuten und Verwandten! 

-Michalis 8A

 


Covid 19 - Ein Virus, der verändert       31.03.2020

Wie allgemein bekannt stellt das neue Virus Covid-19 alles auf den Kopf. Man kann sich auf der Straße nicht einmal mehr räuspern, ohne dass die Leute direkt zwei Schritte von einem weg machen. Das Einkaufen von täglichen benötigten Lebensmitteln und Klopapier wird immer schwieriger. An dieser Stelle möchte ich allen Leuten danken, die nun zwar einen Keller voller Klopapier haben, aber anscheinend keinen Verstand. Neben diesen absurden Dingen verändert sich aber auch noch einiges anderes. Hierzulande sind nun alle Kindergärten, Schulen, Universitäten und Sportstätten geschlossen und viele Erwachsene machen Homeoffice. Wenn sie das hören sind viele Erwachsene natürlich direkt besorgt um die Bildung der Kinder und Jugendlichen, aber wir kriegen weiterhin Tonnen an Aufgaben, um auch jetzt mehr zu lernen. Was ein Glück! Wenn man schnell arbeitet, kann man dann auch noch für ein paar Stunden vor die Tür, was man genießen sollte, denn wer weiß, wann es bei uns so läuft wie in Italien, wo man nur noch mit lebensnotwendigen Bedürfnissen auf die Straße darf. Das führt aber auch zu ganz neuen Bildern: Leute stehen auf ihren Balkonen, singen und applaudieren dem Pflegepersonal. Ist es nicht schön zu sehen, wie eine Notsituiation die Menschen dazu bringt, ihre nette Seite zu zeigen? Auch in anderen Ländern neben Italien ist das komplette Chaos ausgebrochen, indem auf den Straßen einfach nichts mehr passiert. Zum Glück gibt es ja das Internet, um zu kommunizieren und mit Freunden auch ohne direkten körperlichen Kontakt Stand zu halten und trotzdem nicht von Fenster zu Fenster zu brüllen. Auch wenn viele Erwachsene es lange nicht glauben wollten, das Internet ist für etwas gut und lässt uns nicht immer nur verblöden. Alles in allem ist die Situation sehr einzigartig und besonders, aber ich bin guter Dinge, dass es alles im Guten endet.

Klara Denzer, 8a


Trotz Corona lernen? 31.03.2020

Wir haben frei aber wir sollen trotzdem lernen?! Ohne Lehrer?!

Ganz ehrlich, wer braucht schon Lehrer. Die denken, sie wissen alles besser als wir, aber wir wissen, dass das nicht stimmt. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, um sie zu unterwerfen und ihnen zu zeigen, was wirklich in uns steckt! Das Einzige was wir brauchen ist uns selbst und das Internet. Das Internet übertrifft jeden noch so klugen Lehrer. Wir Schüler sind so clever und nutzen das Internet, um uns über Wasser zu halten, uns zu informieren und unsere Aufgaben damit zu bearbeiten. Die Lehrer sagen uns immer, dass sie das Internet schlecht finden, weil wir so nichts lernen, sondern ihrer  Meinung nach nur abschreiben und  damit dumm bleiben. Aber kein Lehrer wäre auf die clevere Idee gekommen, das Internet zum Kontrollieren von Aufgaben, Texten oder Arbeiten zu nutzen. Wir jedoch wissen uns zu helfen. Der Corona Virus gibt uns die Macht, unser Lernen und unsere Schultage selbst zu organisieren und zu gestalten. Keine strengen Lehrer, die unsere Arbeitshaltung kritisieren und keine strikten Regeln, die uns jeden Tag die Lust und den Spaß an der Schule verderben. Jetzt ist es uns möglich, Pausen so lange zu machen, wie wir wollen. Wir haben die Chance während der Bearbeitung unserer Aufgaben Musik zu hören und auch mal zu telefonieren. Wir können nun erst um 11 Uhr mit dem Lernen anfangen und haben auch die Freiheit, mal gar nichts zu tun. 

Der Corona Virus gibt uns aber auch die Chance, auf weltweites Wissen, das wir über verschiedene ausländische Lernportale, wie zum Beispiel Easylearn in der Schweiz oder Lernplattform in Österreich, erarbeiten können. Damit ist unser Denken nicht mehr kontrolliert und eingeschränkt durch unsere Lehrer: Wir  sind endlich frei! 

Da nicht nur Deutschland von der Krise betroffen ist, haben wir auch die Möglichkeit, uns damit auseinander zu setzen, wie andere Nationen mit dem Thema umgehen. So wird vor allem auch das Fach Politik und Erdkunde gefördert, weil wir dadurch mehr am globalen Leben teilnehmen. Ja, wir haben keinen Unterricht mehr. Und nein: das macht uns ganz bestimmt nicht dümmer. Zeit, das endlich zu beweisen! 

Mara Linden, 8a

 


Corona und das Klopapier unter meinem Bett     18.03.2020

Heute ist der dritte Tag der Schulschließungen anlässlich der Corona-Pandemie. Wir Schüler sind nicht etwa in vorgezogenen Osterferien, sondern sind angehalten, schulische Aufgaben zu erledigen. Es ist eine unruhige Zeit. Jeden Tag gibt es neue Einschränkungen, seit heute sind auch alle Geschäfte geschlossen. Nein, stopp, nicht alle Geschäfte. Zum Glück haben Lebensmittelläden und Drogerien weiter geöffnet. Orte, die in den letzten Wochen so wichtig geworden sind, denn hier gibt es, oder in letzter Zeit oft auch nicht, das neue Gold – Toilettenpapier. Man sagt uns Deutschen nach, das Land der Dichter und Denker zu sein. Aber statt aufgeklärten Menschen huschen Klopapier hortende Nervenbündel über die leerer werdenden Straßen. In vielen Läden ist Klopapier schon nicht mehr verfügbar. Man fragt sich, ob die Leute den Corona- mit dem Norovirus verwechseln, für den man – wie man gemeinhin weiß – Unmengen von Toilettenpapier benötigt. Auch meine Eltern scheinen unter die Hamster gegangen zu sein. Anders lässt es sich nicht erklären, warum ich heute beim Aufräumen eine riesige Doppelpackung Klopapier (4-lagig!!!) unter meinem Bett gefunden habe. Vielleicht kommt ja nach der Corona Krise wieder das gute alte Mumienspiel von Kindergeburtstagen in Mode und wir wickeln uns alle gegenseitig in tausend Rollen Klopapier ein. Dann aber auch hoffentlich wieder ohne Kontaktsperre.

Raphael Linne, 8a


Annegeht Kramp-Karrenbauer     20.03.3030

Die CDU-Vorsitzende tritt nach gerade mal einem Jahr im Amt zurück, die Vorsitzenden der SPD kennt niemand, in Bayern wird Söders Geburtstag zum offiziellen Feiertag, Kanzlerin Merkel ist abgetaucht im Grimnitzsee, die Jugend demonstriert weiter für mehr Wetterschutz … Klimaschutz. Eine Satire über die derzeitige Lage in Deutschland.

Die Vorsitzende der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, hat nach nur einem Jahr ihrer Amtszeit ihr Amt aufgegeben. In der CDU spricht man schon von Annegeht Kramp-Karrenbauer. Viele in der CDU finden es gut. Für manche war Annegret Kramp-Karrenbauer eben zu sehr Annegret Kramp-Pannenbauer. Anderen war die Doppelspitze aus Kramp und Karrenbauer zu viel. Bei zwei Vorsitzenden kann man ja schon mal die Orientierung verlieren. Was ich persönlich schade finde ist, dass Kramp-Karrenbauers Name nicht mehr so oft im Fernsehen im Ausland erwähnt wird. Ach, was war das für ein 7. Dezember 2018, an dem niemand im Fernsehen in den USA, China, Japan oder Frankreich ihren Namen nicht aussprechen konnte. Aber saarländische Bundespolitiker haben die Bundesrepublik bisher nicht ganz überzeugt. Wenn man nur an Peter Altmaier oder Heiko Maas denkt. Altmaier hat zum Beispiel eine Panne bei der Energiewende. Vielleicht ist das ja typisch saarländische Politiker. Aber die Saarländer finden das gut. Dort heißt Annegret auch Sannegret, also Sankt Annegret. 

Aber das mit dem Namen ist nicht nur das Problem von AKK. Marie-Agnes Strack-Zimmermanns Name passt zum Beispiel nicht einmal auf einen Zahlungsschein und wie viel Platz braucht sie bitte für ihre Unterschrift? Oder die beiden Vorsitzenden der SPD. Wie hießen die nochmal? Borjan und Saskia? Oder Walter und Eskia, wie sie die SPD-Politikerin Hilde Mattheis nannte? Für viele zählt die SPD schon als ausgestorbene Art. Und nach  Gerhard Schröder wird auch noch Sigmar Gabriel zum Lobbyisten. Verständlich. Irgendwie muss die SPD ihre Parteikasse füllen. Aber ob Borjans und Esken wirklich so eine gute Wahl waren, daran zweifeln viele. Die SPD sollte sich eigentlich erholen. Aber Erholung mit Walter und Esken ist so, als ob man eine Erholungskur in der U-Bahn von Tokio machen würde. 

Man könnte meinen, dass Politik einfach deprimierend ist und niemand so einen Job gerne machen würde, gerade als Kommunalpolitiker. Doch dieses Beispiel beweist das Gegenteil: Tilman Kuban ist als ehemaliger Kreisligatrainer in die Politik gegangen und Vorsitzender der Jungen Union, der Jugendorganisation der CDU geworden. Er hat nämlich erkannt: Pfosten gibt es nicht nur beim Fußball, sondern auch in der Politik. Verkehrsminister Andreas Scheuer zum Beispiel. Man kann das Gefühl haben, dass er seinen Job nicht so richtig verstanden hat. Aufgrund seiner gescheiterten Maut sprechen viele seiner Kritiker von Andreas Teuer. 

Während die alten Volksparteien schwächeln, können sich vor allem die Grünen über hohe Umfragewerte freuen. Jedoch spielt auch bei ihnen Robert Habeck eine große Rolle, so wie bei der FDP 2017 Christian Lindner. Aber auch durch den Klimawandel können die Grünen Punkten. Bei der AfD hingegen zweifelt man an der Erderwärmung, am meisten zweifelt eine gewisse Storch. Über die AfD sind sich die meisten Deutschen uneinig: für die einen sind es Nazis, für die anderen Faschisten. Eine Idee für die Verkleinerung des Bundestages wäre, dass man alle AfD-Abgeordneten aus dem Bundestag entfernt. 

Die einzige Partei, die mit Vorschlägen für Klimaschutz noch mithalten kann, ist die CSU mit ihrem Vorsitzenden Markus Söder. Mit Vorschlägen den Klimawandl zu verhindern hat die CSU es geschafft die 40-Prozent-Hürde zu überschreiten. Es soll Pläne geben, dass der Geburtstag von Markus Söder in Bayern zum offiziellen Feiertag erklärt wird. Und das bedeutet dann wieder ein neues langes Wochenende, welches es nur in Bayern gibt!

Aber was ist eigentlich los mit Kanzlerin Merkel? Sie scheint abgetaucht zu sein (zum Beispiel im Grimnitzsee in der Uckermark) oder sich ihren Traum als Astronautin verwirklicht zu haben. Oder sie macht Urlaub in der Camargue, ihr zu Ehren umbenannt in Uckamargue. Auf jeden Fall baut sie entweder Kartoffeln in der Uckermark an oder ist bei irgendeinem Staatsbesuch im Ausland. Nur zu Krisentreffen erscheint sie noch in Berlin. In der Uckermark ist es eben doch am schönsten!

Und in der Normalbevölkerung? Die ist so wie immer. Lässt sich treiben in der Politik, ab und zu scheitert an irgendeiner Bürgerinitiative ein Großbauprojekt oder ein Windpark. Wenn jemand etwas tut, was manchen Menschen nicht gefällt, gibt es sofort einen Shit-Storm. Und natürlich protestiert die Jugend für mehr Klimaschutz, oder wie manche sagen übers Wetter.

-Jonathan Radkowski


Unwetter                07.02.2020

 

 

Ich spiel ganz schön im Garten draus,

 

Da seh‘ ich dunkle Wolken.

 

Schon geht die kleine Gartenmaus,

 

Die Kühe sind gemolken.

 

 

 

Der Regen prasselt auf das Haus,

 

Und jetzt kommt noch Gewitter.

 

Ich ess ‘nen Schokonikolaus,

 

Doch der ist ganz schön bitter.

 

 

 

Da kommt der laute Donnerschlag

 

Mit Blitz und Regentropfen.

 

Man hört ihn sogar bis nach Prag,

 

Dort klingt er wie ein Klopfen.

 

 

 

Nun schleicht der Wind auch noch ums Haus

 

Und wird sogar noch kräft’ger.

 

Dann fällt der Hagel – was für’n Graus

 

Und wird dann immer heft’ger.

 

 

 

Der Wind zerreißt die Wolkenwand,

 

sieht ein jeder angespannt.

 

Alle Wolken sind verzogen,

 

Und es erscheint ein Regenbogen.

 

 

 

(Aaron Rautwurm, 6c)

 

 


HITZE!!!                  21.06.2019

Alle schwitzen, aber wieso reagiert niemand?

 

Jeder am NGB kennt die Hitzewellen, die in den meisten Klassenräumen für unerträgliche Hitze sorgen und jeder weiß, dass die Fenster um die Mittagszeit so liegen, dass die Sonne sich perfekt spiegelt und dadurch eine enorme Hitze entsteht. Dazu kommt, dass es keine Klimaanlagen im Gebäude gibt und trotzdem gibt es nirgends außer im Sekretariat einen Ventilator. Aber trotzdem blieb hitzefrei letztes Jahr bei über 300 C eher eine Seltenheit. Weshalb? Eigentlich heißt es, dass ab 270 C schon hitzefrei gegeben werden kann. Trotzdem gibt Herr Bauer am NGB ziemlich selten hitzefrei. Es bleibt für Schüler nur zu hoffen, dass Herr Bauer es in diesem Sommer nicht auf 300 kommen lässt, sondern auch früher für seine Schüler hitzefrei gibt oder sich wenigstens für Ventilatoren in den Klassenräumen entscheiden wird.

 

 

 

Ich hoffe, dass ich euch helfen konnte und sich etwas ändern wird.

 

 

 

- Elias Böttcher

 


Die Qual der Wahl      14.06.2019

Wahlen für die EF

 

 

 

Jetzt, zum Ende des Schuljahres 2018/2019 stehen für die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 9 die Fächerwahlen für die EF an.

 

Hört sich alles ziemlich easy peasy an, richtig?

 

Aber eins können wir euch versichern: So easy peasy ist das ganz und gar nicht.

 


 

Nach der erfolgreichen Absolvierung zweier Infoabende, an denen zwei Mal

 

dasselbe erzählt wurde, was einem im übrigen nicht wirklich weiter geholfen hat, da es überwiegend Infos bezüglich der Q1/Q2 waren, werden einem im Laufe der Zeit neue Fächer vorgestellt, wie zum Beispiel Pädagogik oder Chinesisch, damit man diese auch auf jeden Fall wählt. Schön und gut.

 

Dann irgendwann wird der Klasse vom Klassenlehrer ein Termin genannt, an dem das Computerprogramm „LUPO“ vorgestellt wird. Wofür das steht? Keine Ahnung. Mit seiner Klasse und den zukünftigen Stufenleitern zusammen wird einem dann ein Laptop vor die Nase gestellt, mit kurzen und knappen Worten ganz grob das System erklärt, und dann soll man „einfach mal rumprobieren“. Nachdem man dann eine Doppelstunde lang ´nen bisschen rumprobiert hat und sich eigentlich den größten Teil der Stunde gemeldet hat, weil man irgendwas nicht verstanden oder etwas nicht funktioniert hat, muss man dann seine Datei auf einem Stick speichern und diesen dann nach ´nem Monat zum persönlichem Beratungsgespräch mitbringen. In diesem Zeitraum hat man dann Zeit, seine endgültige Wahlen festzulegen. Viele denken wahrscheinlich, man kann bei den allerhöchstens 40 Wochenstunden (ca. 12/13 Kurse) wählen, was man möchte. So viele Freiheiten gibt es dort allerdings nicht.

 

Mathe, Deutsch, Englisch müssen auf jeden Fall alle drei schriftlich belegt werden, genauso wie Sport gewählt werden muss. Eine Naturwissenschaft und eine Gesellschaftswissenschaft muss man auch wählen. Zusätzlich muss man sich auch noch zwischen Kunst oder Musik sowie Religion oder Philosophie entscheiden. Dazu muss man seine Fächer auch noch so wählen, dass noch kein naturwissenschaftlicher oder sprachlicher Schwerpunkt zu erkennen ist.

 

Am überfordernsten ist es aber, zu entscheiden, welche Fächer man schriftlich und welche man mündlich wählt. Denn dies ist schon jetzt entscheidend für die später in Frage kommenden Abiturfächer und Leistungskurse.

 

Im großen und ganzen ist die Fächerwahl für die EF also alles andere als easy-peasy, weil man höllisch viel nachdenken, überlegen und abschätzen muss. Wenn du nächstes oder übernächstes oder auch ganz wann anders wählen musst, drücke ich dir jetzt schonmal die Daumen, dass du die für dich richtigen Wahlen triffst.

 

 

 

 

 


Wasser hat Gefühle??? 14.06.2019

Das Wasser ist ein freundliches Element für den, der damit bekannt ist und es zu behandeln weiß.“ Johann Wolfgang von Goethe

 

 

Die Wasserkristalle im Labor von Dr. Emoto

 

Dr. Masaru Emoto hat in seinem Labor verschiedene Umwelteinflüsse und Worte/Gefühle auf das Wasser untersucht. Dazu wurden die Wasserproben den bestimmten Einflüssen ausgesetzt und danach unmittelbar schockgefrorenen, damit die Wasserkristalle genauer untersucht werden können. Hier sind einige Beispiele:

 

 

 

Wasser, das mit „Danke schön“ besprochen wurde:

 

Der Effekt von menschlichen Worten und Gefühlen hat Dr. Emoto mit diesen Untersuchungen bewiesen. Es ist eindrücklich, wie wunderschön der Wasserkristall aussieht. Wieso nicht ab und zu „Danke“ sagen zu deinem Getränk. Und weshalb nicht ab und zu „Danke“ sagen zu deinen Mitmenschen! Immerhin bestehen wir Menschen zu 70-90% aus Wasser. Auch dieses Wasser kann ein wunderschönes Kristall annehmen oder aber ein deformiertes (totes) Kristall wie im folgenden Beispiel...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wort „Entschuldigung“ löst ebenfalls schöne Wasserkristalle aus.

 

Wenn sie zum Wasser sagen „Du ekelst mich an!“, ergibt sich dieses totaldestrukturierte Bild

 

 

 

 

 

 

 

 

Halte dich, wenn irgendwie möglich, zurück mit negativen Aussagen! Diese haben auch die entsprechende Wirkung auf das Wasser in deinem Körper. Auch deshalb sollte man nie wütend Nahrung zu sich nehmen oder etwas trinken.

 

Du wirst dein Essen/Trinken zu einer Auflösung der Strucktur bringen und dann zu dir nehmen. Diese energielosen Kristalle werden dir nicht viel Energie bringen, können sogar schaden.

 

Behandle deine Mitmenschen weise. Schöne Worte werden nämlich nicht nur den Wasserkristallen deines Gegenübers gut tun:)

 

 

 

Dr. Emoto untersuchte die Auswirkungen von Musik auf die Wasserkristalle. Das

 

Wasser wurde beschalt, dann gefroren und unter dem Mikroskop untersucht. Die Ergebnisse sind erstaunlich!

 

Klassische Musik

 

 

 

Sebastian Bach:

 

 

 

 

 

Amadeus Mozart:

 

 

 

 

 

Wie wir sehen, wirkt sich die klassische Musik sehr harmonievoll auf das Wasser aus. Auch deshalb empfiehlt es sich, öfters klassische Musik zu hören. Bei Klassik Konzerten ist es nie zu Gewaltausbrüchen gekommen! Dies ist eben genau, weil die Musik uns in Harmonie bringt.

 

 

 

Wasserkristalle nach Heavy Metal

 

 

 

Heavy Metal:

 

 

 

 

 

 

 

Ganz anders sieht es bei Heavy Metal aus : Die Auswirkungen auf Wasser

 

sind alles andere als positiv. Dies hängt zusammen, dass die eher aggressive Energie auf das Wasser übertragen und die Wasserkristalle deformieren. Wenn wir bedenken, dass wir zu ca. 80% aus Wasser sind, sollten wir definitiv nur positive Musik

 

hören, die uns harmonisiert. Denn die Auswirkungen auf Wasser sind die selben Auswirkungen wieauf uns Menschen...

 

 

 

Cheers!

 

 

 

 

 

 

 

Falls ihr noch mehr erfahren möchtet, was Wasser noch alles kann :

 

Dr. Emoto hat ein Buch darüber geschrieben: "Die geheime Macht des Wassers"

 

 

 

Quelle : http://your-power.ch/macht-des-wassers-wasserkristalle-masaru-emoto/

 

 

 

 

 

Text & Illustration: Kamai Melon Kapric

 

 

 


Toiletten die man nicht benutzen darf?                      17.05.2019

Ihr seid vielleicht schon seit mehreren Jahren auf dieser Schule, vielleicht auch erst seit einem. Aber ich wette mit euch, dass noch fast niemandem eine ganz bestimmte Begebenheit an dieser Schule aufgefallen ist, die absolut paradox ist.

 

 

 

Die Toiletten im B-Teil unseres Schulgebäudes darf man bei genauerem Betrachten überhaupt nicht benutzen.

 

 

 

Diese sind ja bekanntlich während der Unterrichtsstunden verschlossen, sodass man jedes Mal bis runter ins Foyer latschen muss, um aufs Klo zu gehen. Weswegen man dann öfters mal aus der Fünf-Minuten-Pause zu spät kommt und vom Lehrer angemeckert wird, weil man „sich ja beeilen hätte können“.

 

Aufgeschlossen sind die Toiletten dann während der großen Pausen. Da kann man dann ja endlich aufs Klo gehen, oder nicht?

 

Aber da liegt das Problem: Während der großen Pausen ist es nicht erlaubt, sich im B-Teil aufzuhalten, was einem permanent von Lehrkräften, sowohl verbal, als auch mit kreativ gestalteten Schildchen mitgeteilt wird.

 

 

 

So gesehen, kann man diese Toiletten zu keinem Zeitpunkt benutzen, weshalb sie absolut unnötig sind. Wozu gibt es dann diese Toiletten?

 

Catherina und Lina, 9a


- Yueyao Yang
- Yueyao Yang

"We make America great again?"

Donald Trumps Motto „We make America great again“ hört sich – zumindest für US-amerikanische Ohren – gar nicht schlecht an. US-Amerikaner – dieses stereotype Urteil sei mir erlaubt – lieben ihr Land und „great“ ist sicherlich eins ihrer Lieblingswörter. Auch Trumps Lösung „America first“ mag für jemanden mit einem US-zentrischen Weltbild durchaus verlockend klingen. Ist Trumps Politik in den letzten Wochen dazu geeignet, seine hehren Versprechen auch zu erfüllen?

 

In Zeiten globaler Vernetzung drohte Trump damit, Strafzölle einzuführen – Importzölle, um die eigene Wirtschaft zu schützen und zu stärken. Deutschland zeigte Gesprächsbereitschaft, die EU zeigte Gesprächsbereitschaft und Handelsbarrieren zur europäischen Wirtschaft konnten in letzter Sekunde – zumindest bis zum 1. Mai – abgewendet werden. Hingegen ist der Handelskrieg mit China inzwischen voll entbrannt. Trump hat die meisten diese Zölle bisher nur angedroht, aber noch nicht in Kraft gesetzt; sie würden jedoch über eintausend chinesische Produkte aus den Bereichen Hightech, Aluminium und Stahl treffen. China würde dann aber auch über 200 US-amerikanische Produkte mit Strafzöllen belegen. Das Volumen dieser Zölle beläuft sich jeweils auf rd. 150 Milliarden US-Dollar. In Kraft sind bisher nur Strafzölle auf Stahl und Aluminium in Höhe von $ 3 Milliarden. China hat mit Strafzöllen in gleicher Höhe reagiert. Auch der Chef der Welthandelsorganisation (WTO) warnt vor Eskalation des Handelsstreits.  Diesem Urteil schließen sich auch europäische Zentralbank und die US-Notenbank Fed an. Aber ob er es auch wirklich durchzieht oder ob es wieder nur leere Androhung – wie bei der EU – weiß im Moment so richtig keiner – vermutlich Trump persönlich auch nicht?

 

In den letzten Tagen hat die Berichtserstattung der Medien über den Handelskrieg wegen der möglichen Gefahr eines realen Krieges der „der Supermächte“ (WAZ, 13. April 2018) – USA, Russland und ggf. NATO-Bündnispartner – nachgelassen. 2013 hatte Trump seinen Vorgänger Barack Obama mit folgenden Worten aufgefordert, auf eine Vergeltungsaktion für einen damaligen Giftgasangriff der syrischen Truppen zu verzichten: “Wir sollten uns, zum Teufel noch mal, aus Syrien raushalten. Was werden wir für unsere Leben und Milliarden Dollar bekommen? Null.“ Naja, aber wie schon viele Male zuvor hat er seine Meinung – diesmal über den Syrienkrieg – doch noch geändert; auch wenn er diesmal schon 5 Jahre braucht und nicht nur 1-2 Tage. Am Samstagmorgen hat Trump eine Giftgasfabrik mit seinen „schön(en) und neu(en) und ´smart(en)`“ Raketen angegriffen. Nützt der Vergeltungsschlag den USA? Bleibt abzuwarten, wie der Militärkonflikt sich weiterentwickelt und zu hoffen, dass doch noch eine diplomatische Lösung gefunden wird.

 

Amerika – Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Ich finde das passt im Moment super zur Politik des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump; denn immerhin sieht er sich als Führer der USA, wenn nicht sogar der gesamten Welt.

 

-Alexander Lueg