Hier findet ihr alles neue rund um die Schule! Wir stellen Fächer, Lehrer, AG's, Aktionen und vieles mehr vor. auch Infos rund um das Schulleben und die Schule selbst findet ihr hier.

Schaut euch doch um.

Hier könnt ihr euch ein Interview mit Mitglieder*innen des EPDC ansehen. Wer sich dafür interessiert sollte mal vorbei schauen!

Sprachkurse- Cambridge 22.09.18

Unsere Schule bietet viele verschiedene Sprachkurse an. Französisch, Spanisch, ja sogar Chinesisch. Unter all diesen Sprachen darf Englisch als Weltsprache aber nicht zu kurz kommen. Dafpr gibt es an unserer Schule die Cambridge- Zertifikate.

 

Dabei handelt es sich maßgeblich um zwei verschiedene Prüfungen, welche die University of Cambridge ausrichtet und welche sich hervorragend dazu eignen, die eigenen Englischkenntnisse zu bescheinigen. Dabei spielt ein solches Zertifikat keine unwichtige Rolle auf dem (internationale) Arbeitsmarkt.

Nun aber erst mal zu den möglichen Zertifikaten: Während die Universität deutlich mehr Zertifikate anbietet, werden in der Schule folgende angeboten:

1. Das "First Certificate of English (FCE)" bescheinigt im europäischen Referenzrahmen das Niveau B2. Es empfiehlt sich, ab der EF hiermit zu beginnen.

2. Das "Certificate Advanced of English (CAE)" hingegen bescheinigt bereits Level C1, also unteres Muttersprachenniveau. Schüler*innen ab der Q1 eignen sich hierfür.

 

Wie läuft das ganze ab?

Nun, die Schule bietet jedes Jahr kostenlose Vorbereitungskurse für die einzelnen Zertifikate an. Diese ziehen sich über das ganze Schuljahr und jede Woche werden 45 Minuten unterrichtet. Momentan leiten Frau Kühne (FCE) und Frau Schmitz (CAE) die Kurse und sind eure ersten Ansprechpartnerinnen.

Am Ende das Jahres findet dann die Prüfung statt, welche sich in einen mündlichen und einen schriftlichen Teil aufteilt. Diese Prüfungen werden von der Universität selbst erstellt und auch abgenommen, d.h., es kommen Prüfer aus Großbritannien in unsere Schule und bewerten die individuellen Leistungen der Prüflinge. Zum Schluss werden die offiziellen Zertifikate vergeben und ein wichtiger Baustein im Lebenslauf ist geschafft!

 

-Tim Pöppel


Wir sind die SV

Wir sind die SV: viele motivierte Schüler*innen, die sich jeden Freitag in der 2. großen Pause im Raum B030 treffen.

Dort können die Schüler*innen Verbesserungsvorschläge beitragen oder es werden Aktionen organisiert, welche über das Schuljahr verteilt veranstaltet werden.

Dazu gehören z.B. die Valentins- und die Nikolausaktion, bei der man Freunden in der Schule eine kleine Freude machen kann.

Außerdem feiern wir jedes Jahr Karneval mit den 5. und 6. Klassen und seit diesem Jahr kommen wir auch bei unserem Adventsmarkt in der Schule so richtig in Weihnachtsstimmung!

Auch bei dem "Tag der offenen Tür" und dem Elternsprechtag ist die SV immer mit dabei.

Damit wir unsere Aktionen planen und auswerten können, haben wir am Anfang und am Ende des Schuljahres einen Teambuilding- Tag.

 

Wir sind eine offenen SV, das heißt, dass alle herzlich eingeladen sind, zu unseren SV- Treffen zu kommen und den Schulalltag zu verschönern!

 

-Friedrun Otto

 

 

 


Die Junge Uni an der RUB

Was will ich nach dem Abi machen? Ist ein Studium das richtige für mich? Und wenn ja, was will ich studieren?

 

Das sind Fragen, die sich bestimmt nahezu alle Schüler*innen kurz vor dem Abi stellen. Und diese Fragen sind berechtigt. Es gibt so viele Möglichkeiten, sein Leben zu führen, dass sie unüberschaubar sind.

Für diejenigen, die vielleciht gerne an der RUB studieren möchten, gibt es aber eine Möglichkeit, bereits vor dem Studium Uni- Luft zu schnuppern.

Das Projekt "Junge Uni" der Ruhr Universität Bochum ermöglicht Einblicke in das Studium an sich, in die verschiedenen Fachrichtungen und das Leben als Student*in. Dabei fasst die Junge Uni allgemein alle Projekte der Rub zusammen, die sich zum Ziel gemacht haben, jungen Menschen das Studium näher zu bringen.

So gibt es Projekte für Kinder, Jugendliche und für baldige Studenten.

 

Auch inhaltlich sind die Projekte weit gefasst. So gibt es vom kurzen Einblick in ein Fach bis hin zu regulären Vorlesungen fast alles. Zwei Projekte sind an dieser Stelle besonders zu nennen:

Zum einen das Mailmentoring+, zum anderen die Schüleruni. Beide richten sich an Schüler*innen, die gerne erste Kontakte zur RUB knüpfen möchten und sich ihr Wunschstudienfach gerne einmal genau ansehen wollen.

 

Beim Mailmentoring+ erhält man einen Mentoren, also einen Studenten, aus der RUB, mit dem man in dauerhaftem Kontakt steht und alle Fragen über das Studium stellen kann! Auch persönliche Treffen sind eingeplant.

 

Die Sch´üleruni ermöglicht es, jungen Menschen Uni hautnah zu erleben. Man sucht sich eine Veranstaltung aus und nimmt dann als Gasthörer an dieser teil. So lernt man den regulären Uni- Stoff mit regulären Studenten! Keine Hilfestellung, keine Vereinfachung mehr. Einfach nur das Studienfach. Und so kann man auch die Prüfungen mitschreiben, welche dann ganz normale im späteren Studium gewertet werden können.

 

Es gibt also jede Menge zu entdecken, denn dies sind noch lange nicht alle Angebote der Jungen Uni.

Wer sich nun für das Studium an der Rub interessiert, kann sich ja mal auf der Internetseite umsehen (https://www.ruhr-uni-bochum.de/jungeuni/).

Bestimmt ist für jeden was dabei!!

 

-Tim Pöppel

 

 

 


Konfliktlotsen am NGB

Jeder hat schon davon gehört, sie vielleicht in den leuchtend grünen Shirts bei Veranstaltungen wie dem Schulfest gesehen, ist möglicherweise auch mal am Konfliktlotsenraum vorbeigelaufen und hat sich gefragt: Wer ist das überhaupt und was machen die eigentlich?

Die Konfliktlotsen sind eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Jahrgangsstufen.
Finden kann man diese in Raum B034, wo jede Pause jeweils zwei Konfliktlotsen Bereitschaftsdienst haben.

Doch nun zur wichtigeren Frage: Was machen die eigentlich?

Die Konfliktlotsen sind primär dazu gedacht, Schülerinnen und Schülern bei der Bewältigung von Konflikten zu helfen. Die Konfliktlotsen sind aber nicht diejenigen, die eine Lösung für den Konflikt finden. Sie unterstützen die Schülerinnen und Schüler lediglich dabei, einen Kompromiss zu finden, welcher prinzipiell aber von den beiden streitenden Parteien erarbeitet werden soll.
Was auch besonders wichtig ist: Die Konfliktlotsen sind keine Richter. Sie verurteilen niemanden, egal was vorgefallen ist.
Außerdem sind sie zur Verschwiegenheit verpflichtet, sodass niemand, der mit einem Problem zu den Konfliktlotsen kommt, sich Sorgen machen müsste, dass jemand davon erfährt.

Nun könnte man sich natürlich auch fragen, was die Konfliktlotsen eigentlich von anderen Schülern unterscheidet, dass sie diese Tätigkeit ausüben dürfen. Die Antwort darauf ist ganz einfach: Eine einjährige, erfolgreich abgeschlossene Ausbildung durch Herrn Hundt, Frau Hirschberg und Herrn Stollmann. (Herr Stollmann leitet allerdings nur die Ausbildung zum Medienscout. Diese machen grundsätzlich alles was Konfliktlotsen auch tun, sind aber speziell auf den Umgang mit sozialen Medien geschult. Meistens kann man auch davon ausgehen, dass jeder Konfliktlotse ebenfalls ein Medienscout ist.)
Während dieser Ausbildungszeit lernen angehende Konfliktlotsen vor allem viel über den Ablauf eines Schlichtungsgespräches und alles, was für die Tätigkeit noch nützlich sein könnte.
Die Ausbildung schließt mit einer mündlichen und schriftlichen Prüfung ab, sowie einer dreitägigen Fahrt, bei welcher das erlangte Wissen vertieft und das Konfliktlotsenteam gestärkt wird.

Glücklicherweise können wir hier am NGB sagen, dass die Konfliktlotsen nicht allzu häufig gebraucht werden.
Wer dennoch einen Streit oder ein Problem hat, darf gerne die Hilfe der Konfliktlotsen in Anspruch nehmen.

 

-Sarah Kurkowski

 

 

 


Offen, für was Neues?         Was ihr zu den AGs am NGB wissen müss

An unserer Schule gibt es, außer den vielen Unterrichtsfächern, ebenfalls ein breitgefächertes AG-Angebot. Die meisten sind euch wahrscheinlich bereits bekannt. So gibt es z.B. drei verschiedene Chöre, die Konfliktlotsen, die Gitarren-AG. Allerdings gehen einige Arbeitsgemeinschaften in der Masse auch sehr leicht unter.

 

Wer sich aber einmal genau mit diesen Angeboten beschäftigt, stellt fest, dass wir ebenfalls eine Chinesisch-, eine Rechtskunde-, eine Keyboard-, eine Golf- und noch viele weitere AGs haben. Eine genaue Liste findet ihr im

Internet unter: www.neues-gymnasium-bochum.de/Angebote/Arbeitsgemeinschaften. (Auch bei der Schülerzeitung seid ihr natürlich jederzeit willkommen!)

 

Für diejenigen, die erst einmal nur testen wollen – kein Problem! Dazu kontaktiert man einfach den unter den AG-Bezeichnungen aufgeführten, zuständigen Lehrer/ Lehrerin.

 

Jetzt ist eigentlich nur noch zu sagen, dass alle Arbeitsgemeinschaften kostenlos sind. Es kann also nie schaden, sich mal die eine oder andere davon anzusehen.

 

-Julia Redelings

 

 

 


Der Lateinunterricht am NGB

Die besonderen Angebote der Schule

Der Lateinunterricht am NGB ist gegenüber den anderen neueinsetzenden Fremdsprachen in sofern besonders, als dass man den Lateinzweig schon in der fünften Klasse wählen kann und dann in der sechsten keine weitere Fremdsprache dazu wählen muss. Auf diese Weise kann man auch das Latinum, dass immer noch für einige Studienfächer wichtig ist, noch vor der Sekundarstufe II erreichen.

 

Während der ersten Jahre arbeitet man noch stark am Schulbuch orientiert, um sich die Grammatik und die Grundalgen der latinischen Sprache anzueignen. Später, entweder ab der 8., oder wenn man Latein erst in der 6. Klasse gewählt hat, in der 9. Klasse werden historische Texte übersetzt. Hier beginnt man meist mit Fabeln, dann folgen Berichte unter anderem von Cäsar, sowie römischen Sagen.

 

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man in der 9. Klasse, oder der EF, ein Wörterbuch (Latein- Deutsch) erhält, mit dem viele Übersetzungen deutlich einfacher und ein Großteil des vorher wichtigen Auswendiglernens nicht so sehr relevant ist. Auch die Grammatik ist bis zur 8./9. Klasse abgeschlossen, weshalb man auch hier nur wenige schlechte Überraschungen zu erwarten hat.

 

Ich empfehle Latein vor allem für diejenigen, die sich besonders für die romanischen Sprachen interessieren; also Spanisch, Französisch oder Italienisch, da sich sowohl die Vokabeln, als auch die Grammatik der lateinischen mit denen der romanischen Sprachen gleicht und Latein so zu einer großen Erleichterung werden kann.

 

-Fabian Höbener

 

 

 


Griechisch am NGB - Von Homer bis Platon

Die besonderen Angebote der Schule

Eine Besonderheit des Neuen Gymnasiums Bochum ist die altsprachliche Ausrichtung der Wahlmöglichkeiten im Laufe der Schullaufbahn. Vor der 8. Klasse stehen die Schüler des Neuen Gymnasiums vor der Wahl: hier ist es möglich, als dritte Fremdsprache Altgriechisch zu wählen. Viele sagen, dass Altgriechisch zu schwer sei, es ist ja auch schließlich nur eine tote Sprache und für was braucht man die denn schon?

 

Altgriechisch am NGB lässt sich nicht leicht beschreiben, es verdient aber auf jeden Fall einen zweiten Blick und am Ende der Q1 wartet dann das Graecum auf die Schüler.
Altgriechisch hat seine Aufs und Abs. Mal ist es interessant, mal schwierig zu verstehen, aber wer kann denn schon die Abenteuer des Odysseus in der originalen Fassung lesen?

In den ersten beiden Jahren ist der Unterricht nah am Unterrichtswerk Xenia orientiert. Dieses umfasst originale Texte, Exkurse und Informationstexte, sowie Lernvokabeln und Grammatik-Übungen. Hier gibt es dann einiges zu lernen; sowohl über die Sprache, als auch über die Antike. Es gibt Texte von Platon über Sokrates, aber auch andere Texte über, zum Beispiel, Alexander den Großen. Zu verstehen und zu übersetzen sind diese einfacher als gedacht!
Aber zum Griechisch-Paket am NGB gehört nicht nur der Unterricht! Immer wieder werden Exkurse unternommen, in Museen zur Antike, ins Theater, aber auch nach Griechenland selber. Es kam schon vor, das ein Kurs für einen Tag nach Köln gefahren ist und dann auch nicht nur den ganzen Tag im Museum verbracht hat, sondern auch die Zeit hatte, sich die Stadt anzusehen. Alle zwei Jahre fahren dann natürlich die Q1 und die EF gemeinsam nach Griechenland. Hier wird unterschiedlichstes unternommen, je nach Organisation ist man ein zwei Tage in Athen fährt dann möglicher Weise nach Delphi oder Olympia und zum Schluss für ein paar wohl verdiente Tage am Strand nach Tolo. Die Stimmung hier ist immer gut!
Einen großen Teil des Griechischunterrichts macht aber wahrscheinlich der Enthusiasmus der Lehrer aus, die alle samt für die alten Sprachen leben und diese von ganzem Herzen vermitteln! Der Griechischzweig wird an Veranstaltungen wie dem Tag der offenen Tür oder dem Römertag auch von Schülern vertreten.

Hier hat man dann die Möglichkeit, ein paar Erfahrungen der Schüler zu hören und einige Lehrer kennenzulernen. Die Online-Seite des NGBs gibt ausreichend Informationen über den Unterricht und über die Griechenlandfahrt.

 

-Henriette Knopp

 

 

 


Der Hebräischunterricht am NGB

Die besonderen Angebote der Schule

Unsere Schule rühmt sich nicht ohne Grund, viele verschiedene Sprachen anbieten zu können. Neben unseren vielen neusprachlichen Fächern, wie Chinesisch, Spanisch und Italienisch, bietet das NGB aber auch alte Sprachen an. So zum Beispiel Hebräisch.

Die Sprache Israels wird von Frau Hägele und Herrn Dr. Otte unterrichtet und legt den Fokus auf Althebräisch mit dem Ziel, in der Q1/ Q2 die Tora, das religiöse Buch der Juden, zu übersetzen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die jüdische Religion und Kultur stark in den Unterricht mit einfließt. Teilnahme an Wettbewerben um die jüdische Kultur (z.B. Dr. Ruhr Wettbewerb), Auseinandersetzen mit der Judenverfolgung (z.B. Projekt Stolperstein) und auch jüdische Musik sind Teil des Unterrichts.

 

Dabei darf die eigentliche Sprache natürlich nicht vernachlässigt werden. In der EF erhält man hierbei einen Einblick in den grundsätzlichen Aufbau der Sprache und in das neue Alphabeth. Dieses stellt aber keine große Herausforderung dar; nach 6 Stunden kann man alle Buchstaben lesen und auch schreiben; zumindest in Schreibschrift.

Auch die Grammatik ist, verglichen mit Latein, ein Kinderspiel. Ähnlich wie im Englischen gibt es keine Fälle; unterschieden wird nur nach Numerus und Genus.

 

Wer also Interesse an alten Sprachen hat, ist mit Hebräisch sehr gut bedient. Gewählt werden kann die Sprache ab der Oberstufe und mit Beendigung der Q2 erhält man bei einer 4 oder besser das Hebraicum verliehen. Dabei muss keine weitere Prüfung abgelegt werden und Hebräisch muss auch kein Abiturfach sein.

Apropos, Hebräisch kann natürlich nicht, wie alle neu einsetzenden Fremdsprachen ab der Oberstufe, als LK belegt werden.

 

-Tim Pöppel