WIR erklären

Old but gold: Nicht mehr ganz aktuell aber noch immer interessant. Hier findet ihr schon etwas ältere Artikel des Ressort.

Ein Überblick über die verschiedenen deutschen Zeitungen                   01.02.19


In Deutschland gibt es sehr viele Tages- und Wochenzeitungen, hier ein Überblick.

Die Frankfurter Allgemeine

 

Die Frankfurter Allgemeine ist eine überregionale Tageszeitung, die seit 1949 vom gleichnamigen Verlag in Frankfurt herausgegeben wird. Sie gilt als Tiefgründige Nachrichtenquelle. Jeden Freitag erscheint die FAZ Woche.

 

Die Süddeutsche Zeitung

 

Die Süddeutsche Zeitung ist eine überregionale Tageszeitung, die seit 1945 vom Süddeutschen Verlag in München herausgegeben wird. Sie gilt als verlässliche Nachrichtenquelle.

 

Der Spiegel       

 

Der Spiegel ist ein Nachrichtenmagazin, das vom Spiegel-Verlag in Hamburg herausgegeben wird. Der Spiegel erscheint jede Woche am Samstag. Er wurde 1947 das erste Mal herausgegeben. Der Spiegel ist eine tiefgründige Nachrichtenquelle.

 

Die Zeit                               

 

Die Zeit ist eine Wochenzeitung, die jeden Samstag erscheint. Sie wurde 1946 das erste Mal herausgegeben. Der Hauptsitz ist in Hamburg sie gilt ebenfalls als Tiefgründige Nachrichtenquelle.

 

Die Bild

 

Die Bild ist eine überregionale Boulevardzeitung, die vom Axel Springer Verlag seit 1952 herausgegeben wird. Der Hauptsitz ist in Berlin. Sie erscheint immer von Montag bis Samstag. Sie gilt als populistische Zeitung. Die Bild war früher die auflagestärkste Zeitung Europas. Heute hält sie diesen Titel nur noch für Deutschland. Seit ein paar Jahrzehnten muss sich die Bild Zeitung große Kritik gefallen lassen, denn sie vermittelt eine Weltsicht, die dramatisiert sowie auf Sensation fixiert dargestellt wird.

 

Die Welt

 

Die Welt ist eine deutsche Tageszeitung, die seit 1946 ebenfalls vom Axel Springer Verlag in Berlin herausgegeben wird. Sie gilt als tendenziell rechte, aber immer noch seriöse Zeitung. Sie vertritt aber nur bestimmte Meinungen.

 

Der Stern

 

Der Stern gilt als tendenziell linkes Wochenmagazin, die seit 1948 vom Gruner + Jahr Verlag aus Hamburg  herausgegeben wird.

 

 

Jonathan Radkowski


Trends

 

Trends sind heute ein wichtiger Aspekt des Lebens  eines einzelnen und der Wirtschaft, denn wenn die Kollegen/Freunde/Verwandte etwas haben das man selbst dann wahrscheinlich auch haben möchte kauft man es und das bringt den Konzernen viel Geld ein. Doch Trends werden immer schneller und halten nicht so lange an. Doch was kann man als einen Trend bezeichnen und was  nicht?

Trend?
Ein Trend ist ein Produkt/Wort/Verhaltensweise (etc.) die stark beworben und dadurch von viele Menschen gekauft/gemacht/genutzt wird. Das Wort kommt aus dem Englischen von: to trend  = sich neigen, sich strecken, in eine bestimmte Richtung verlaufen. Ein Trend muss kein Produkt sein er/sie/es kann ein Wort, ein (Computer-)Spiel, eine Verhaltensweise, und so weiter sein. Oft ebbt ein Trend wieder ab und gerät gänzlich in Vergessenheit.

Viele Leute glauben das wenn sie mit einem Trend beginnen und er ihnen gefällt, das sie diesen nun für immer machen/tun werden. So war es auch in meiner Klasse (6C) auf einmal hatte einer einen Bronzenen Fidget Spinner dabei, er diente wie mir erklärt wurde: „Zur Beruhigung und Entspannung. Außerdem macht es Spaß“ (Ich habe Übrigens nie den Sinn von Fidget Spinner verstanden, aber egal) Einige Tage nach dieser ersten Entdeckung meinerseits kamen ein paar Leute mit Fidget Spinner in die Schule und wiederum eine Woche danach war die Schule voll von diesen Spinnern.
So kann man das klassische Muster von Trends erkennen es erfolgt in Drei Schritten:

1. Ein paar Leute die sich wirklich dafür interessieren oder einfach darüber Stolpern finden das Produkt, sagen wir den Fidget Spinner und kaufen und benutzen ihn.

2. Deren Freunde/Verwandte/Bekannte greifen wahrscheinlich den Trend auf(Natürlich nicht alle) und üben ihn ebenfalls aus, so kommen die Spinner ins rollen besser ins .

3. Jetzt finden Menschen den Trend, die mit ihm gar nichts zu tun haben, diese führen ihn eine Weile aus, dann lassen sie ihn fallen. (So titelte Nina Piatscheck treffend in der Zeit (deutsche Wochen-Zeitung) 50/2017:“Der Friedhof der Fidget Spinner“)


Trends kommen und gehen hier sind ein Paar Trends die entweder Aktuell, oder schon längst vergessen sind:

Das Trends auch gefährlich sein können zeigte, ja was wohl?
Natürlich Pokemon Go! Das Spiel breitete sich rasend schnell aus und hat bis heute (Stand  8.Juni.18 20:36) über 100 Millionen Downloads, trotzdem sieht man heutzutage kaum noch Pokemonjäger. Zu Trendzeiten hatte das Spiel viele  voreilte, die Leute gingen raus und  bewegten sich, das war auch gesund. Doch leider liefen viele Menschen
in Seen, fielen von Brücken oder stießen mit Autos zusammen, denn sie waren zu gefesselt von ihren Pokemon. Doch auch diese Spiel ist im Meer der Trends untergegangen.


Insbesondere im Moment aktuell ist noch das Free-to-play Spiel Fortnite  von Epicgames, das zwar gratis zu spielen ist in das man aber trotzdem Geld investieren kann. Dieses Spiel hat sich in kürzester zeit über alle Geräte ausgebreitet:
XBox, Playstation, Mac, Windows, jetzt auch Ios Handys und so weiter. Das Interessante ist das viele Leute mir beteuern, dass sie nie aufhören werden Fortnite zu spielen doch so weit ich weiß braucht man für den Battle Royal Modus um die 100 Leute (Ich spiele das Spiel nicht selber) und selbst wenn sie es dann noch spielen wird es nach vielleicht zwei/drei Jahren schwer sein 100 Leute zu finden, oder?

Trends sind natürlich keineswegs etwas neues es gibt sie schon lange, in den 80 Jahren gab es zum Beispiel viele Mode Trends, wie den Vokuhila, einen Kurzform des Begriffs
vorne kurz hinten lang in Beziehung zu den Haaren. In den 80 waren Jacken oder Mäntel mit sehr breiten Schultern im Trend, viele Leute (nicht alle) die diese Trends damals begeistert aufgriffen finden ihn jetzt nicht mehr so schön.

Eine weitere Frage ist ab welcher Zeit kann man von Trends reden? Ab der ersten Wirtschaft? Schon immer? Oder erst ab der Industrialisierung?

Wenn ein Trend kommt muss ein anderer gehen so ist es in der Wirtschaft, doch leider werden viele Dinge die dann niemand mehr haben möchte einfach weggeschmissen und der ganze Müll schadet der Umwelt, also würde ich sagen überlegt euch gut ob ihr eine Trend haben möchtet oder ob ihr ihn braucht.

 

-Ole Weichsel

 


Videoüberwachung an Schulen

Gewalt, Vandalismus und Missbrauch gibt es an allen öffentlichen Plätzen, auch in der Schule. Eine von mehreren Möglichkeiten um all dies zu verhindern, ist die Videoüberwachung. Doch darf oder sollte man eine Schule per Video überwachen?

Allein in Hamburg wurden 2011 schon 49 Schulen überwacht. Die Folgen davon waren zum einen die abschreckende Wirkung der Kameras, wodurch es weniger Zwischenfälle gab. Allerdings können nicht nur „Verdächtige“ aufgenommen werden, sondern auch alle Schüler, Lehrer und sonstiges Personal werden beobachtet. Sie alle können der Videoaufnahme nicht ausweichen, heißt, dass sowohl die Privatsphäre verletzt wird, als auch das Recht am eigenen Bild vernachlässigt wird. Experten meinen, dass eventuell die natürliche Entwicklung von Schülern durch Angst vor Kameras beeinträchtigt werden könnte. Momentan wird diskutiert, ob man Schulen nur außerhalb des Unterrichts überwachen sollte, sodass beispielsweise nur nachts aufgenommen wird. Ein weiteres Problem ist, dass niemand so genau weiß, wie lange die aufgezeichneten Daten behalten werden und wofür sie benutzt werden.

Ob eine Schule nun videoüberwacht werden sollte, kann man nicht eindeutig sagen. Es hat sowohl positive Auswirkungen, als auch negative. Bevor eine Schule Kameras anbringt, sollte sie also gut darüber nachdenken und vor allem Schüler und Lehrer mitreden lassen.

 

- Catharina & Lina